Meine Geschichte

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Manch einer hat im Leben eine Geschichte zu erzählen…meine beginnt hier:

Mein Leben begann nicht sonderlich außergewöhnlich und ich verbrachte eine als durchaus normal zu bezeichnende Kindheit ohne besonders beachtenswerte Auffälligkeiten.

Nach einer gewöhnlichen Schullaufbahn mit Realschul- und nachfolgendem Abiturabschluss folgte die Zeit meines Zivildienstes und im Anschluss dann das angestrebte Studium (Sport und Englisch auf Realschullehramt) an der Universität Flensburg.

Die Prüfungen und Abschlüsse an der Uni verliefen wie erhofft und ein paar Jahre später hielt ich das Erste Staatsexamen für die Laufbahn der Realschullehrer in den Händen. Nach einem anschließenden work and travel– Aufenthalt in Südkorea und mehreren Monaten in Neuseeland folgte dann die Bewerbung für das Referendariat an einer Flensburger Schule.

Bis zur offiziellen Einstellung in den Schuldienst (in diesem Bereich gab es leider eine zähe Wartezeit) hatte ich dann die Möglichkeit – wie auch schon zweimal zuvor – als Vertretungslehrkraft zu arbeiten. Nachdem mir dann schließlich ein Referendariatsplatz in Flensburg zugewiesen wurde, schien die Zukunft in geordneten Bahnen verlaufen zu sollen.

Neben Schule, Studium und Referendariat arbeitete ich zusätzlich ständig in verschiedenen Jobs und gab immer viel Nachhilfe. Das Zweite Staatsexamen rückte schließlich mehr und mehr in greifbare Nähe und meine Leistungen und Zensuren entsprachen voll und ganz meinen Ansprüchen.
Kurzum – ich führte ein so zu bezeichnendes geregeltes Leben und war bereit, mich ganz dem Lehrerdasein hinzugeben.

Doch dann kam ein Spätsommertag im August des Jahres 2010, nach dem ich erstmals besonders deutlich merkte, dass mit mir etwas nicht stimmt.  

Nach einem längeren feuchtfröhlichen Abend im Flensburger Nachtleben erholte ich mich körperlich einfach nicht von dieser Unternehmung und fühlte mich auch in den kommenden Tagen noch so auffallend elendig, dass ich mich einige Tage in der Schule abmelden musste.

 

Dieser Tag im Spätsommer 2010 war es dann letztendlich, der den Anstoß dazu gab, dass mein bisheriges Leben komplett auf den Kopf gestellt werden sollte.

Hätte ich an diesem Tag erahnt, was mir in den folgenden vielen und langen Monaten widerfahren sollte, hätte ich aller Wahrscheinlichkeit nach fluchtartig das Weite gesucht…genützt hätte das natürlich nichts.

Anfänglich waren es schleichende, noch zu ertragende – aber doch sehr deutliche – körperliche Symptome, die mir zu verstehen gaben, dass etwas gesundheitlich nicht in Ordnung ist.
Im Laufe der nächsten Zeit ging es dann mit meiner Gesundheit rapide bergab und trotz eines recht gesunden Lebensstils und viel Sport musste ich mehr und mehr Einschnitte in meiner Lebensqualität hinnehmen.

Die verschiedensten zunehmenden Krankheits-Symptome ließen mich schließlich deutlich spüren, dass ich mich in ernsthaften gesundheitlichen Schwierigkeiten befand und ich mich darum kümmern musste, diesen auf den Grund zu gehen.

Die folgenden Arztbesuche förderten leider keine zufriedenstellenden Ergebnisse zu Tage und so sah ich mich vorerst gezwungen, mich mit der Situation abzufinden. Schon schnell bemerkte ich allerdings die fortschreitende Gesundheitsverschlechterung und mein Tagesablauf wurde mehr und mehr von meinen ominösen Beschwerden bestimmt.

Letztendlich zwang mich mein grenzwertiger Gesundheitszustand eines Tages erneut, mich in der Schule krank zu melden…

Von da an begann eine wahre Odyssey durch viele verschiedene Arztpraxen.
Mir ging es trotz all der rein schulmedizinischen Diagnose- und Behandlungsbemühungen nach und nach immer schlechter und schließlich begab ich mich nach mehr als 3 langen Monaten (!) konsequenter und unzähliger Arztbesuche erschöpft und am Rande meiner Kräfte in mein Bett – in der Hoffnung, eventuell noch im Krankenhaus zu landen, bevor mich das Leben vollends verlassen sollte.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits mehr als 10 Kg Gewicht verloren und ich litt unter einer Vielzahl von ominösen Beschwerden, die mir jeden Tag zur Qual machten. An Sport war nicht mehr ansatzweise zu denken und ich schleppte mich nur noch von einem Tag zum anderen…

Schließlich war es dann eher ein Zufall, dass ich doch noch die Ursache für meinen bedrohlichen Gesundheitszustand erfuhr.

Die Diagnose eines naturheilkundlich orientierten ganzheitlichen Arztes – zu dem das Schicksal mich mehr oder weniger führte – verwunderte mich anfangs durchaus, machte aber im Nachhinein zunehmend mehr Sinn und ermöglichte es mir schließlich nach und nach meine sämtlichen Gesundheitsprobleme zu erklären.

Ich litt zu dem besagten Zeitpunkt an einer bereits ernsten Ausprägung einer Queck-silbervergiftung.

Offensichtlich waren meine Amalgamfüllungen, dazu verschiedene Impfungen aus der Vergangenheit und vielleicht auch der stets großzügige Fischkonsum an diesem Umstand Schuld. Mit der Diagnose dieser Quecksilbervergiftung hatte ich aber lediglich den ersten Schritt zurück zur Gesundheit hinter mich gebracht – und der war bereits mehr als strapaziös gewesen. Es sollte allerdings noch ganz anders kommen…

Wie sich damals alles genau zugetragen hat, welche Vergiftungs-Symptome sich bei mir entwickelten, wie sich die zermürbende Suche nach der richtigen Diagnose gestaltete, wie die (letztendlich richtige) Behandlung begann (und aussah) – und vor allem – was nach der Diagnose alles in meinem Leben passierte, kannst du detailliert nachlesen in meinem e-Book:

 

Wenn das Leben stoppt – Grenzerfahrung Quecksilbervergiftung

 

Seit dem Jahr der Vergiftungs-Diagnose habe ich einen unglaublichen Wandel in meiner Gesundheit und meinem Leben erfahren und möchte diese Internetseite dazu nutzen, die gesundheitsinteressierten Leser auf das Thema Quecksilber-Vergiftung aber auch verschiedenste andere Aspekte aus den unterschiedlichen Bereichen der Gesundheit aufmerksam zu machen.

Ich hoffe, dir zu einem allgemein bewussteren und gesünderen Leben sowie dem hierfür notwendigen Hintergrundwissen verhelfen zu können. Natürlich werde ich auch meine ganz persönlichen Ansichten zu dem ein oder anderen Thema verdeutlichen.

Mittlerweile ist mir eines ganz besonders klar geworden:

 

Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts!


Ich wünsche dir alles Gute!

Arne