Quecksilber-Formen

HG Formen

 

In den folgenden Ausführungen werde ich die verschiedenen Formen des Quecksilbers – und die damit verbundenen unterschiedlichen Wirkweisen im menschlichen Körper – darstellen.

Ich kann nur JEDEM empfehlen, sich diese Erläuterung zu Gemüte zu führen – denn es geht wirklich jeden an (Amalgamträger oder nicht)!

 

In der Natur findet man das metallische elementare Quecksilber (HgO) relativ selten, da es nur einen sehr geringen Bestandteil der Erdkrusten-Substanz ausmacht. In den meisten Fällen besteht dieses natürliche Quecksilber aus anorganischen Quecksilber-Ionen (Hg+ und Hg2+).

Hier gibt es nun verschiedene chemische Verbindungen, die als so genannte Quecksilbersalze – beispielsweise an Schwefel gebunden, in diesem Falle dann Zinnober (HgS) – bezeichnet werden.

Durch gewisse Röstvorgänge entsteht dann erst das den meisten bekannte flüssige Halb-Edelmetall Quecksilber (HgO).

Da Quecksilber eine sehr hohe Oberflächenspannung besitzt, bildet es recht schnell tropfenartige Kügelchen. Diese haben die Eigenschaft, bei Raumtemperatur flüssig zu sein. Auch der hieraus frei werdende farb- und geruchlose Quecksilberdampf wird zur Kategorie metallisches oder elementares Quecksilber (HgO) gezählt.

Die dritte Form, in der Quecksilber vorkommt, ist das so genannte organische Quecksilber. Hier befindet sich das Quecksilber in einer Kohlenstoff-Verbindung (zum Beispiel als Methyl-Quecksilber oder Ethyl-Quecksilber).

 

Dazu nun Näheres:

 

Metallisches (oder elementares) Quecksilber (HgO):

Dieses als Zahnfüllstoff genutzte, meist flüssige Metall wird vom Zahnarzt zu etwa 50% in die Legierung Amalgam eingebracht. Ungefähr ein weiteres Viertel besteht aus Silber und jeweils ca. ein Achtel aus Zinn und Kupfer.

Das elementare Quecksilber hat seinen Siedepunkt bei 356,5 Grad und gefriert erst bei -39 Grad Celsius. Das Spezifische Gewicht des Quecksilbers liegt bei 13,6 – das bedeutet es ist bei gleicher Menge 13,6 mal so schwer wie Wasser.
Die letale (tödliche) Dosis Quecksilber (auf einmal ins Blut injiziert) liegt beim Menschen bei 0,2 bis 1 Gramm. Die beachtliche Menge, die man in etwa bei 6 Amalgam-Füllungen bereits im Mund trägt, beläuft sich auf ca. 1,5 bis 2 Gramm. Es wurden allerdings auch schon einzelne Amalgam-Füllungen sichergestellt, die für sich genommen bereits mehr als 1 Gramm Quecksilber enthielten.

Verschluckt man Teile dieses metallischen Quecksilbers (zum Beispiel beim Ausbohren oder Erneuern einer Amalgam-Füllung), so wird einen die Tatsache, dass diese Form im Darm nur zu sehr geringem Teil aufgenommen wird, höchstwahrscheinlich vor ernsteren Gesundheitsproblemen bewahren (so lange keine Unverträglichkeit besteht…).

Der Körper wird einem aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich zeigen, dass er diesen Stoff wieder loswerden will, allerdings gelangen nur etwa 0,01% des eingenommenen Quecksilbers über die Darmschleimhäute in den Körper. Selbstmordversuche mit Quecksilber aus alten Thermometern werden daher auch oft ohne ernsteren Schaden überstanden.

Bereits ab Raumtemperatur (ca.20 Grad) beginnt das elementare Quecksilber seinen Zustand von flüssig in gasförmig zu verändern. Und hier fangen die wirklichen Probleme an. Zerbricht man beispielsweise ein Thermometer auf dem Fußboden, so sind jegliche Quecksilberreste nach ungefähr zwei Tagen verdunstet (diese sind dann allerdings nicht verschwunden, sondern befinden sich nun in der umgebenden Raumluft!). Gleiches gilt übrigens bei den mittlerweile so begehrten Energiesparlampen. Mit der eingeatmeten (Raum-) Luft wird nun auch der Quecksilberdampf (zu sehr hohem Anteil) in den menschlichen Körper aufgenommen.

Zerbricht eine Energiesparlampe (mit Quecksilber), so sollte man umgehend ein passendes Energie-Sparlampen-Notfallset zur Hand zu haben um das Quecksilber sicher aufnehmen und nachfolgend sachgerecht entsorgen zu können. – Ansonsten kann man sich wohl auf unbekannte Zeit vorerst eine andere Bleibe suchen (kein Scherz!).

 

Zum Thema Energiesparlampen liefert folgender Video-Trailer mehr Hintergrundfakten. Den angesprochenen Film kann ich nur jedem wärmstens empfehlen:

 

Alleine der Giftigkeits-Aspekt sollte jeden Mitmenschen wachrütteln und dazu führen, dass diese neuartige Glühbirnenart vehement sabbotiert wird.

Gerade wenn man in eine neue Miet-Wohnung einzieht, kann es also immer sein, dass diese enorm quecksilberbelastet ist und eine ernste Gesundheitsgefahr darstellt…

Zudem steigt mit jeder zerbrochenen Glühbirne die Quecksilberbelastung unserer Umwelt unvermeidbar an! – Von den jeweiligen persönlichen Gesundheitsgefahren mal ganz abgesehen…

Glücklicherweise gibt es aber auch Energiesparlampen ohne Quecksilber. Beim Kauf ist daher unbedingt auf die Verpackung zu schauen!

Jeglicher entstehender Quecksilber-Dampf wird zu über 80% in den feinen Lungenbläschen (Alveolen) aufgenommen und gelangt nun unverzüglich in den Blutstrom. Von den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) wird das Quecksilber nun in jegliche Ecken das Körpers getragen. Eine gewisse Menge des elementaren Quecksilbers oxidiert bereits in den roten Blutkörperchen in anorganisches (positiv geladenes) Quecksilber und verbleibt dort.

Der Teil des elementaren Quecksilbers, der in den Erythrozyten nicht oxidiert ist, kann aufgrund der lipophilen Eigenschaften (fettliebend) problemlos Zellmembranen, die Blut-Hirn-Schranke (eine natürliche Hirn-Schutzbarriere um Giftstoffe aus dem Blut fernzuhalten) und sogar die Plazenta-Schranke (ein weiterer Schutzmechanismus um den Fötus vor Gefahren aus dem Blutstrom zu schützen) passieren.

Spätestens im Zellinneren oxidiert nun auch dieser verbleibende Rest des elementaren Quecksilbers zu anorganischem Quecksilber. Dieses kann den intrazellulären Raum nun nicht mehr verlassen und reichert sich dort an. Ist eine Zelle erst einmal mit Quecksilber belastet, so stört dieses die dortige Reizübertragung, wie auch die Aufnahme von Nährstoffen zum Teil in beachtlichem Maße. Zudem begünstigt die Quecksilbereinlagerung das Eindringen weiterer schädlicher Umweltgifte.

Verdampftes elementares Quecksilber aus den Zahnfüllungen (wie es bei Amalgam-Trägern mehrmals täglich passiert) gelangt über den Mund- und Rachenraum  durch die Vielzahl der hier vorhandenen Nervendungen (z.B. Trigeminus-Nerv, Riechnerv, Zungennerv, etc.) auf direktem Wege ins Zentrale Nervensystem, wo es wiederum in die Form des anorganischen Quecksilbers oxidiert.

 

Auch zu dieser Problematik ein kurzes Video:

 

Dass mir morgens nach dem Zähneputzen und dem heißen Tee ständig schummrig und schwindelig wurde, wundert mich heute natürlich gar nicht mehr…

Die Plazenta-Schranke ist  im Falle des einströmenden elementaren Quecksilbers auch nicht mehr in der Lage, ein ungeborenes Kind vor diesem starken Gift zu schützen. Schwangere Frauen sollten also ganz besonders darauf achten, jeglichen Kontakt mit Quecksilber zu vermeiden. Aus diesem Grund ist es auch verboten, Schwangeren (und auch Kindern…) Amalgam-Füllungen zu legen oder diese zu entfernen.

Ebenfalls würde ich in der Schwangerschaft von dem Verzehr gewisser, am Ende der Nahrungskette stehender Fischarten, wie z.B. Thunfisch oder Schwertfisch – oder eben Fischen aus besonders belasteten Regionen unserer Erde – abraten.

Für einen kleinen ungeborenen Menschen, der sich in der körperlichen Entwicklung befindet, können schon geringste Mengen an Quecksilber hochgiftig, irreparabel schädigend oder sogar tödlich sein. Es täte also jede Frau gut daran, sich vor der Schwangerschaft einer gründlichen Amalgamsanierung und der -entgiftung zu unterziehen.

Aus der Erdkruste verdampftes und durch Menschenhand entstandenes elementares Quecksilber gelangt nun also vielfach über Verdunstung, Verbrennung und sonstigen Einsatz auf unserer Erde schließlich in gewissen Mengen in die Atmosphäre.

Von hier aus wird es dann mit dem Niederschlag auf die Erde und in jegliche unserer Gewässer zurückgeführt.

Problemlos findet das Quecksilber nun den Weg ins Trinkwasser und in unsere Lebensmittel…

 

Anorganisches Quecksilber (Hg+ und Hg2+):

Wie bereits erwähnt sind dies die zwei verschiedenen Formen des positiv geladenen Quecksilbers.

Im Gegensatz zum elementaren Quecksilber ist es diesen Formen nicht möglich, die Blut-Hirn- oder die Plazenta-Schranke zu durchdringen. Dafür ist das anorganische Quecksilber deutlich wasserlöslicher und kann daher bereits in Form der Quecksilber-Ionen im Mund- und Nasenraum den Weg in den Körper finden. Im Darmbereich wird diese Form des Quecksilbers zu etwa 10-25% in den Körper aufgenommen. Ungünstigerweise haben die menschlichen Darmbakterien aber die Fähigkeit, das anorganische Quecksilber in die leichter aufgenommene Form des Methyl-Quecksilbers (organisches Quecksilber) umzuwandeln.

Besonders Schädigungen an den Nieren wurden nach Belastungen mit anorganischem Quecksilber beobachtet. Dieses kommt vor allem in verschiedenen Medikamenten, Desinfektionsmitteln, Rostschutzmitteln, Konservierungsstoffen und Impfstoffen (zum Teil große Mengen des Thiomersal-Quecksilbers – gerade bei Hepatitis B-, FSME-, Tetanus- oder Diphterie-Impfungen!) vor.

Liegen im Mund verschiedene Metalle in unmittelbarer Nähe zu einer Amalgamfüllung (z.B. eine Goldfüllung neben einer Amalgam-Füllung), so enstehen vermehrt so genannte galvanische Ströme (elektrische Ströme – die zum Teil sogar messbar sind!). Diese lassen die quecksilberhaltigen Füllungen schneller korrodieren. Die ausgelösten Quecksilberpartikel sind dann ebenfalls anorganischer Artung. Neben dieser Auslösung von Quecksilberpartikelchen wird nicht selten auch das anliegende Nervengewebe durch die entstandene elektrische Dauerspannung in Mitleidenschaft gezogen.

Leidet man also unter ständiger Migräne – und hat den Mund voll Amalgam – oder auch noch anderer Metalle – dann sollte man sich ruhig ein wenig Gedanken machen…

Die positiv geladenen Quecksilber-Ionen zeichnen sich durch eine deutliche Affinität zu den so genannten Thiolgruppen (SH-Gruppen) aus. Besonders die Aminosäuren Cystin, Cystein und Methionin weisen einen gewissen Gehalt an Thiolgruppen auf. Neben der allgemeinen Wichtigkeit der Proteine für einen gesunden Stoffwechsel sind es vor allem die zahlreichen Enzyme unseres Stoffwechsels, die zum großen Teil durch Proteine gebildet werden.

Die anorganischen Quecksilberverbindungen können sich nun an die schwefelhaltigen Aminosäuren jeglicher Enzyme binden und deren Wirkung maßgeblich blockieren. Auch die so genannten Co-Faktoren der Enzyme (mehr oder weniger diese in ihrer Funktionsweise unterstützende Substanzen wie beispielsweise Zink oder Selen) werden durch das Quecksilber beeinträchtigt, bzw. in diesem Falle sogar verdrängt. Die angemessene Wirkweise der Enzyme kann auf diese Weise dann nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Ungünstigerweise benötigt man aber tagtäglich eine Vielzahl verschiedener Enzyme für eine gesunde Funktionsweise des Körpers (beispielsweise zur Zerlegung der Nahrung, etc.).

Auch die Proteine, die zum Transport durch die Zellmembran dienen, können von den anorganischen Quecksilber-Verbindungen besetzt und deren Aufgabe nachfolgend verhindert werden. Als Folge hiervon ist oftmals die Reizübertragung im Peripheren Nervensystem, welches  die Organe mit dem Zentralen Nervensystem verbindet, gestört.

Ist die Quecksilbermenge im Bindegewebe (außerhalb der Zelle) gesättigt, so kann es passieren, dass Anteile des anorganischen Quecksilbers – das eigentlich aufgrund seiner bio-chemischen Eigenschaften nicht in der Lage dazu ist, die Zellmembran aus der Doppellipidschicht zu durchdringen – ins Zellinnere diffundiert. Ersteinmal hier angekommen, kann es sich nun wiederum an die hier ansässige proteinreiche DNS der Erbsubstanz anheften und diese nachhaltig schädigen.

Ebenfalls wird unser größtes Alarm-System des Körpersdas Immunsystem – nicht unwesentlich durch das vorhandene anorganische Quecksilber beeinflusst. Um körperfremde und körpereigene Stoffe unterscheiden zu können, befinden sich an der Oberfläche jeglicher Substanzen gewisse Eiweißstrukturen. Auf diese Weise kann das Immunsystem stets unterscheiden, welche Zellen beispielweise zu Krankheitserregern gehören – und welche zum eigenen Organismus. Das anorganische Quecksilber hat nun jedoch die Eigenschaft, sich an diese oberflächlichen Eiweißstrukturen zu binden. Dadurch kann es dazu kommen, dass das Immunsystem körpereigene Zellen nicht mehr identifizieren kann – oder sofort als Fremdsubstanz einstuft.

Die Folge ist dann, dass diese (falsch interpretierten) Eindringlinge bekämpft und eliminiert werden – denn das ist die Hauptaufgabe des Immunsystems. Vor diesem Hintergrund ließen sich viele Auto-Immunkrankheiten jedoch ganz anders verstehen.

Nicht selten liegt bei einer Quecksilber-Belastung auch eine deutliche allgemeine Schwächung des Immunsystems vor. Dies passiert durch die Aktivitäts-Hemmung der Immunsystemzellen, in denen sich das Quecksilber ebenfalls ablagern kann und diese dann störend beeinflusst.

Übersteigt die Belastung mit dem Quecksilber eine gewisse Toleranzschwelle, so werden immer mehr freie Radikale gebildet, die vom Körper ab einer bestimmten Menge schließlich nicht mehr unter Kontrolle gehalten werden können. Letztendlich können vermehrter Zelltod und schließlich Krebs die Folge sein.

 

Organisches Quecksilber:

In der Natur kommt diese Form des Quecksilbers so gut wie gar nicht vor. Eine Exposition mit dieser Quecksilberartung geschieht daher am ehesten an entsprechenden Arbeitsplätzen – oder durch die Nahrungsaufnahme.

In unseren Seen, Meeren und Flüssen gibt es zahlreiche Mikroorganismen und Kleinstlebewesen, die das im Wasser befindliche anorganische Quecksilber verstoffwechseln und dieses in die weitaus giftigere Form des Methyl-Quecksilbers umwandeln.

Nach und nach nimmt die Quecksilberbelastung mit Fortschreiten der Nahrungskette nun zu und viele – gerade der besonders großen Meerestiere und -fische (z.B. Wale, Haie, Thunfische, Schwertfische, große und vor allem alte Heilbutts, Welse aber auch jegliche andere große Fische, sowie Meeresfrüchte wie Muscheln, Krebse und krabbenartige Tiere – die meistens von den sterblichen Überresten dieser großen Fische und Wale leben) – weisen daher oft enorme Quecksilberwerte auf.

Es wurden bereits Steigerungen des ursprünglichen Quecksilbergehaltes des Wassers um das 25.000.000-fache (!) – letztendlich dann in einem der großen Meerestiere gefunden – gemessen.

Nimmt man diese Nahrungsmittel nun zu sich, so wird diese Quecksilberform zu ungefähr 95% (!) vom menschlichen Körper aufgenommen!

Wie auch die Mikroorganismen, so können die Bakterien in der menschlichen Mund- und Darmflora das anorganische Quecksilber ebenfalls methylieren – und seine Wirkweise damit negativ um ein Vielfaches multiplizieren.

Diese Form des Methyl-Quecksilbers – wie auch der zuvor erläuterte elementare Quecksilberdampf – ist nun besonders fettaffin und kann daher ebenfalls ungehindert ins Zellinnere, sowie durch die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta-Schranke gelangen. In den meisten Fällen sind Beschwerden des Nervensystems die Folge einer solchen Belastung.

Das Methyl-Quecksilber bleibt im Blut (hier wieder an die Erythrozyten gebunden) für etwa 70 Tage nachweisebar. Danach verflüchtigt es sich zunehmend und bevorzugt in die Organe Leber, Nieren, Darm (sowie andere) und die Körperbereiche, die das Immunsystem bilden. Außerdem gelangt es, wie schon früher im Text beschrieben, problemlos ins Gehirn oder den Fötus.

Schwangere sollten also beim Fischverzehr ganz genau auf die Fischart achten – und am besten (wenn überhaupt) nur möglichst kleine (und junge) Fische (hier ist die Belastung vergleichsweise niedrig) zu sich nehmen.

Von jeglichem Muschelverzehr würde ich ohnehin jedem – aber in der Lebensphase einer Schwangerschaft ganz besonders den Schwangeren abraten. Muscheln fungieren als Filter unserer Gewässer – und sammeln somit ganz besonders viele Umwelt-Giftstoffe in ihrem Fleisch an.

 

Ich konsumiere gar keinen Fisch mehr ohne nicht gleichzeitig eine Art eines Schwermetall-Bindemittels dazu einzunehmen (mehr dazu unter Körperliche Entgiftung) – auf Muscheln und dergleichen verzichte ich komplett. Ich denke in unserer Zeit der umfassenden Umweltverschmutzung ist man damit auch durchaus gut beraten.

 

Viel Spaß weiterhin,

Arne